QiGONG SU

The Healing Arts

News und mehr...

Hier findest Du spannende Berichte, News, Videos, Buchempfehlungen und vieles mehr.
Schau immer mal wieder rein und entdecke was es Neues bei QiGONG SU gibt.



QiGONG SU ab 2023 wieder da

28. Oktober 2022

QiGONG Su bleibt noch bis Ende Jahr geschlossen. Ich arbeite daran ein neues Angebot auf- und umzusetzen. Und natürlich geniesse ich das wunderbare Herbstwetter, dass sich momentan von seiner allerschönsten Seite zeigt.

Seit über 10 Jahren arbeite und trainiere ich und bilde mich mich weiter. Mein therapeutisches Repertoire ist so gross geworden, dass ich zum Schluss gekommen bin, mich nur noch auf das Wesentlichste zu konzentrieren.

Mit wenig viel erreichen, ist mein Ziel. 
Ganz nach dem Motto "weniger ist mehr".

"Meditation und Psychosomatik-Therapie" wird das neue Angebot der Praxis sein.

Ob Du nun einfach zur Entspannung kommst, um Dir etwas Gutes zu tun, Du gezielt einem Burnout vorbeugen möchtest oder den Umgang mit Deiner körperlichen und seelischen Gesundheit verbessern willst, bei QiGONG SU bist du in erfahrenen Händen.

Also, noch ein wenig Geduld und ab Januar 2023 kannst Du vom neuen Angebot profitieren!

Liebe Grüsse Susanne







Psychosomatics in Chinese Medicine


17. Juli 2022


Das hier ist mein Meisterstück. Mit dieser Ausbildung habe ich mir einen Traum erfüllt.
Sie ist die Krönung meiner QiGONG Studien. Ich habe von so vielen grossartigen Lehrern.
in vielen verschiedenen Ländern lernen dürfen, ich habe so viele unterschiedliche,
ganzheitliche Therapiemethoden studiert, um Körper, Geist und Seele zu behandeln.
Diese Ausbildung verbindet alles zu einen ganz persönlichen Ganzen. 


Bei QiGONG SU findest Du Hilfe bei Stress, Trauer, chronischer Müdigkeit, Beratung und Therapie bei psychologischen und psychosomatischen Problemen und manuelle Behandlung bei akuten und chronischen Schmerzen.



Neu mit TWINT und Karte

17. Juli 2022

Ganz neu kann nun auch mit Karte oder per TWINT bezahlt werden.

 






Zeit ist Gesundheit

26. Mai 2022




Wann immer jemand fragt was mir Qigong bedeutet, dann erzähle ich, dass das Üben von Qigong
(und Tai Chi Chuan) mein Asthma fast komplett verschwinden lassen hat.

Man muss dazu vielleicht wissen, dass ich ganz starkes Asthma hatte. Ich bin als Kind,
Teenager und Erwachse sehr oft mit schweren Asthmaanfällen im Spital und auf der
Intensivstation gewesen. Oft mit Lungenentzündung und ich bin auch schon dem Tod von der
Schippe gesprungen. Manchmal hatte ich mehrmals im Monat Asthmaanfälle.
Es war immer sehr anstrengend und mit viel Angst und Verlust von Selbstbestimmung verbunden.

Das Qigong hat mir eine Verbundenheit zu meinem Körper zurückgegeben, die ich verloren hatte und mich selbstsicherer gemacht. Ich habe mit Qigong ein Werkzeug erhalten, mit dem ich aktiv auf meine Gesundheit Einfluss nehmen kann und ich bin nicht mehr ausschliesslich auf Medikamente und Ärzte angewiesen. Ich muss auch nicht warten bis es mir schlecht geht, damit ich Hilfe bekomme. Ich kann jeden Tag daran arbeiten, dass es mir gut geht und diesen Zustand mit Qigong aufrecht erhalten.

Früher hatte ich einfach keine Mittel um mir selbst zu helfen. Ich war angewiesen auf Ärzte und die Abgabe von Medikamente und doch ging es mir die meiste Zeit nicht wirklich gut und ich hatte immer wieder schlimme Asthmaanfälle.

Jetzt ist es aber so; wenn ich sage, dass mir Qigong sehr bei der Verbesserung meiner Gesundheit geholfen hat, meine ich damit nicht, dass ich 1x die Woche 1 Stunde einen Kurs besucht habe. Naja, grundsätzlich war das schon mein Plan ganz an Anfang bevor ich meine erste Lektion besucht hatte ;-). Der Zufall wollte es, dass mit Qigong und Tai Chi etwas in mein Leben gekommen ist, das mich total inspiriert hat. Ich wollte es GANZ lernen und ALLES darüber wissen. D.h. ich habe jede freie Minute geübt und mich in alles eingelesen, das zur Verfügung stand. Ich hatte nicht die Absicht Qigong zu lernen, um mein Asthma zu verbessern. Aber als ich so intensiv und regelmässig und acht- und aufmerksam trainierte, veränderte sich meine Gesundheit komplett. So sehr, dass ich entschied Traditionelle Chinesische Medizin zu studieren und mich in medizinischem Qigong (Übungen und manuelle energetische Arbeit) ausbilden zu lassen um besser zu verstehen.


Qigong begleitet mich nun seit über 10 Jahren. Es hat mich zu einem achtsamen und tief wahrnehmenden Menschen gemacht. Das ist etwas unglaublich Schönes
(wenn auch oft nicht immer einfach). 

Als ich zum ersten Mal im 2020 Corona hatte, hat es mir geholfen meine anhaltende Atemnot zu überwinden und jetzt, zwei Jahre später und ich wieder Corona hab, kann ich mir wieder selbst helfen.

Ich kann mir selbst helfen, weil ich jeden Tag regelmässig übe. Das mache ich seit mehr als 10 Jahren.
Ich nehme Veränderungen in meinem Körper wahr und versuche sie durch Atemübungen und Bewegungen zu regulieren um einen ausgeglichenen Zustand zu erreichen..

Als Beispiel kann ich folgendes angeben: In einer Phase der Corona- Erkrankung hatte ich das Gefühl, dass der Bereich im oberen Brustkasten vorne angespannt und blockiert war. Ich bemerkte, dass ich flach und unproduktiv atme. Meine Lungenflügel wurden nicht gut durchlüftet und Schleim sass fest. Um keine Lungenentzündung zu bekommen, hätte ich den Schleim abhusten müssen und um genug Sauerstoff zu bekommen hätte ich produktiver atmen müssen um die Lungen gut zu belüften.

Zuerst hab ich die Anspannung gelöst, in dem ich über die Kleidung meinen Brustkasten massierte und mit hohler Hand abklopfte (das löst zugleich auch den Schleim), dann klopfte ich mit den Fingern sanft die betroffene Stellen ab und stellte mir vor wie der Schleim sich löst. Und dann machte ich Atemübungen. Ich atmete ein und legte gleichzeitig meine Hand auf die betroffenen Stellen und stellte mir vor ich atme in meine Hand (Geübte brauchen die Hand nicht und machen das mit Visualisieren aber eine Hand auflegen hat gleichzeitig auch etwas Schützendes und Beruhigendes). So atmete ich in alle Bereiche meiner Bronchien, um eine gute Durchlüftung zu erreichen. Lungenspitzen links und rechts, mittlerer Bereich links und rechts, zum Zwerchfell runter, die Flanken links und rechts und weil die Lunge auch eine Rückseite hat und die bei Atemprobleme meistens sehr verspannt ist, schenkte ich meinem Rücken auch ganz besondere Aufmerksamkeit.

Am Rücken hat es Akupunkturpunkte, die sehr unterstützend sein können bei Atemproblemen.
Lass Dich im Schulterblatt-Bereich massieren, die Stellen die besonders schmerzen, sind
die Punkte, die mehr Aufmerksamkeit bedürfen. Du hast niemand der Dich massieren kann
(so gehts mir), dann kauf Dir ein Massagegerät, zum Beispiel eines für den Nacken und
das positionierst Du dann an die empfindlichen Stellen am Rücken. 

Also, erst Verspannungen lösen, dann abklopfen, dann Atemübungen.
Danach kannst Du einfache Qigong-Übungen machen, die das Heben und Senken der Arme involvieren. Fliegen wie ein Vogel, Arme nach vorne und hinten schwingen, Arme kreisen etc. Es gibt viele verschiedene Übungen, die ganz speziell für die Lunge sind und sie öffnen und das Atmen erleichtern. Mach die Übungen langsam und mit grosser Achtsamkeit. Geh mit Deinem Atem mit.

Einatmen Arme nach oben und wie zuvor den Atem durch die ganze Lungenflügel fliessen lassen bis zum Schlüsselbein. Experimentier wenn Du einatmest in dem Du den Atem einmal frontal über die Brust, einmal an den Seiten oder einmal über den Rücken hochziehst.  Ausatmen und mit den Gedanken in den Bauch zurückkehren. Einatmen mit den Gedanken wieder vom Bauch aus starten. 

Natürlich atmen wir nicht vom Bauch aus. Aber Qigong ist eine Energiearbeit. Das heisst, statt der Luft des Atems visualisiere ich weisse Energie, die in Harmonie mit meinem Atem durch meine Lungen fliesst. Die Farbe weiss gehört im Qigong zum Organ Lunge.

Wenn das mit der Energie etwas zu verwirrend ist, kannst Du auch beim Einatmen die eingeatmete Luft "steuern". Einatmen über die Luftröhre, Lungenspitzen, mittlerer Bereich, Zwerchfell und beim Ausatmen wieder umgekehrt zurück. Auch hier kann man den Atem beim Ein- oder Ausatmen vorne, seitwärts oder über den Rücken fliessen lassen oder an einen bestimmten Ort.

Wichtig ist, dass man mit komplett ungeteilter Aufmerksamkeit absolut bewusst bei der Atemübung ist. 

Wenn man Atemprobleme hat, dann widmet man sich einer Übung wie diese etwa eine Stunde. 
3x am Tag. Gesundheitspflege ist sehr zeitaufwändig.
Wie gesagt 1 Stunde pro Woche ins Qigong gehen ist ein Tropfen auf den heissen Steinen.

Menschen, die aus schwierigen gesundheitlichen Situationen aus eigener Kraft herausgekommen sind, die haben das nicht durch "magische Ereignisse" erreicht. Diese Menschen haben ihre Prioritäten im Leben geändert, ihren Lebensstil über den Haufen geworfen, einen neuen aufgebaut und hart an sich gearbeitet. Jeden Tag, über Jahre, ohne aufzugeben.

15 Minuten bisschen Übungen gegen Migräne machen, wird die Migräne nicht verschwinden lassen. Rasch mal Atemübungen gegen Stress zu machen, bringt nichts. 

Ich kann ja auch nicht kurz mal Bachs Suite No. 1 auf dem Cello spielen, ohne dass ich
diese je geübt hätte. Und wenn ich sie üben würde, dann würde sie vielleicht erst in Jahren
so klingen wie ich es mir wünschte.

So ist es auch mit der Gesundheitspflege. Es braucht viel Übung, viel Zeit und Hingabe.

Ich sehe als Therapeutin regelmässig, dass Kunden schnell mal etwas in Ordnung gebracht hätten. 
Ganz nach dem Motto :"Mach das schnell weg!" Das funktioniert nicht. Ich kann den Kunden
schon massieren und den Schmerz lindern. Aber der Schmerz kommt wieder, wenn der Kunde
sich die Zeit nicht nimmt zu ergründen warum er diese Schmerzen hat und dann die
Ursache ausmerzt... und dann an der Genesung arbeitet.

Ja, Gesundheitspflege braucht Zeit und auch viel Eigenverantwortung.

Also, wenn Du Deine Gesundheit verbessern möchtest, dann starte jetzt.
Es ist die beste Investition von Zeit, die Du machen kannst!



Warum Entspannung so wichtig ist

27. März 2022


Endlich ist sie wieder draussen; die grosse blaue Hängematte, in der ich so gerne liege.

Es hat mich ziemlich Nerven gekostet sie aufzustellen, denn eigentlich hatte ich 2 meiner Söhne gebeten sie aus der Garage hochzutragen. Aber der eine hat gejammert..."warum immer ich?" und hat mir unter Geschimpfe und Geschreie wahllos Stangen und Anderes aus der Garage hoch gebracht, inkl. ein Standup-Paddelbord!!?? und hat sich dann geweigert die "Nicht-Hängemattenteile" wieder herunter zu bringen. Und der andere Sohn ist schon gar nicht aufgetaucht ("sorry, ich war in Runde 2 von 25 und konnte das Game nicht verlassen). Ich habe mir dann den Rest der Hängematte selbst aus der Garage geholt und aufgebaut. Ich hatte mir also verdient die Hängematte für das Jahr 2022 einzuweihen :-).

Es gibt fast keinen Ort an dem ich mich entspannter fühle als in eben dieser grossen blauen Hängematte. Warum würde jemand den Winter mögen, wenn er doch in so einer Hängematte an der Sonne liegen kann. Blauer Himmel und der Bambus im Garten raschelt im Wind. Vielleicht noch ein gutes Buch und ich bin dem inneren Frieden ziemlich nah. 

Entspannung ist die beste Therapie. Wer entspannt ist, atmet tiefer, das Zwerchfell bewegt sich besser und dadurch werden die umliegenden Organe besser bewegt und sind besser durchblutet. Verspannungen lösen sich und der Körper und auch die Psyche erhalten Raum sich zu regenerieren. Unser Körper ist nämlich so wunderbar gemacht, dass er sich selbst erholen und reparieren kann. Dazu braucht er Entspannung, regelmässig und immer wieder. So vergisst der Körper nicht wie sich Entspannung anfühlt und wie die inneren Prozesse der Erholung funktionieren. Die regelmässige Entspannungs-Praxis bildet neue Nervenverbindungen und je regelmässiger wir auf diesen Nervenstrassen ins Entspannungsland reisen desto bekannter werden sie uns. So entsteht eine Gewohnheit und wir werden peu a peu Entspannungs-Meister.

Unser hektischer Alltag bringt unser Nervensystem immer an die Grenze. Es ist fast immer im "Alarmzustand". Unser Körper ist dann neandertalermässig im Fluchtmodus oder in der militärischen Obachtstellung. Termine, kleine Machtkämpfe bei der Arbeit, das eigene Ego, Zeitdruck, finanzielle Sorgen, Verantwortung für Familie sind ganz alltägliche Dinge, die uns belasten. Kommt dann noch etwas Schwierigeres hinzu, wie der Verlust eines lieben Menschen, Kindheitstrauma, Probleme in der Partnerbeziehung, die Betreuung eines Kindes mit speziellen Bedürfnissen, eine psychische oder physische  Erkrankung oder unerwartete zusätzliche Verantwortung, z.B. weil ein Elternteil oder ein anderes Familienmitglied erkrankt, dann ist unser Nervensystem überlastet und unser Körper hat primär alle Hände voll zu tun unsere Grundfunktionen aufrecht zu erhalten. Für Extras wie Immunsystem boosten, Anti-Schmerzhormone ausschütten, Verdauungsschwierigkeiten regulieren und Schlafprobleme beheben; dazu reicht dann die Energie nicht mehr. Wenn wir nun so forciert ohne Rücksicht auf die benötigte Erholung weitermachen, dann zieht der Körper oder die Psyche irgendwann die Notbremse und wir brechen zusammen. Schlafprobleme, depressive Verstimmungen, Agressivität aber auch Gleichgültigkeit und das Bedürfnis sich aus dem alltäglichen Leben zurückziehen zu wollen, sind Symptome, auf die wir umbedingt hören sollten.

Wir können nicht vermeiden, dass uns solche Herausforderungen im Leben begegnen aber wir können unserem Körper und unserer Psyche immer wieder Raum geben, damit die zwei sich entspannen können. Die regelmässige Entspannungspraxis lehrt den Körper einfacher und schneller aus dem angespannten Zustand des Nervensystems in den entspannten Zustand zu kommen. Diese Fähigkeit zu trainieren hilft uns nach akutem Stress schneller wieder die Ruhe zu erlangen und bei kleineren Attacken auf das Nervensystem nicht gleich aus der Haut zufahren.
 
Wenn man die Hirnwellen misst, dann werden diese im entspannten Zustand langsamer. Je tiefer die Entspannung, je langsamer die Hirnwellen. Und bei eben diesen langsamen Hirnwellen regeneriert sich der Körper und der Geist. 

Wir wissen, dass wenn wir schlafen, der Körper und der Geist Zeit habe sich zu erholen. Die Hirnwellen sind dann verlangsamt, weil keine äussere Aktivität herrscht.

Durch Meditation kann man diesen Ruhezustand noch vertiefen. Wer sich die Mühe macht und sich Zeit nimmt die Kunst des Meditierens zu erlernen, der wird herausfinden, dass das was am Anfang etwas schwierig und langweilig scheint, mit etwas Übung das Beste ist, das einem durch angespannte und/oder schwierige Zeiten bringt. Und natürlich gibt es auch Therapiemethoden, dir Dich in einen super-entspannten Zustand bringen; für mich ist es die Craniosacrale Therapie oder die Craniosacrale Osteopathie TCM (Qigong Therapy TCM). 

Ich habe mir aus Neugier ein Fitbit-Gerät mit Pulsmesser gekauft, um die wöchentlichen Stunden meiner sportlichen Aktivitäten zu messen und meinen Schlaf aufzuzeichnen. Zum Testen habe ich dieses Gerät auch während einer Craniosacralen Behandlung getragen und meinen Puls aufgezeichnet. Es hat sich herausgestellt, dass der Puls tiefer war als wenn ich schlafen würde. Genau diese tiefe Form von Entspannung ist es, die unsere Selbstheilungskräfte aktiv werden lässt und unserem Nervensystem Erholung verschafft. Sich Zeit dafür zu nehmen, kann viele psychische Belastungen vermeiden, ein Burnout vorbeugen und die Energiereservoirs für ein aktives und erfülltes Leben wieder auffüllen.


Nehmt Euch Zeit und übt das Entspannen! Bei QiGONG SU dreht sich alles um die Entspannung. Craniosacrale Osteopathie TCM, Fussreflexzonen-Massage, Qigong und Meditation. Das vielseitige Angebot kann als Therapie für ein spezifisches Problem genutzt werden aber auch um die tiefe Entspannung zu erfahren und die Praxis des "Nichtstun" zu erlernen.

Und es sind nicht nur wir Erwachsenen, denen die Entspannung gut tut; auch unsere Kinder haben einen vollbepackten Tag und stehen oft schon im Kindergarten unter Druck. Unsere Welt ist schnell und laut und nicht jeder kann das gleich gut ertragen und verarbeiten. Ich habe die Erfahrung gemacht, das Kinder mit AD(H)S die Entspannungs-Therapie ganz besonders geniessen und loslassen können.

So, in dem Sinne verbringe ich jetzt noch eine Weile in meiner grossen blauen Hängematte und höre dem abendlichen Gezwitscher der Vögel zu. 

Frohes Entspannen
Bis bald
Susanne


Extra grosse und breite Behandlungsliege
17. März 2022

Seit Dieser Woche finden die Behandlungen in Rüti auf einer extra grossen und breiten Liege statt. "Endlich mal die Arme ausbreiten und sich nicht so knapp bemessen auf der Liege fühlen", das wollte ich meinen Kunden schon lange bieten. Jetzt, wo einige meiner "Kinder-Patienten" gross gewachsene junge Menschen geworden sind und die Liege einfach immer kleiner wurde, hab ich mir diesen Wunsch erfüllt.

Das Feedback von meinen Kunden ist super, ganz vor allem, weil man nun die Arme herrlich ausbreiten kann. Mit einer Grösse von 107 x 200 kann nun jeder ganz bequem die nächste Behandlung doppelt geniessen:-).




Neu in Bubikon: Praxis Nr. 2
22. Februar 2022

Jetzt ist es offiziell!
Ab April 2022 wird QiGONG SU einen 2. Standort, zusätzlich zu Rüti ZH, in Bubikon eröffnen. Ich freue mich ja schon so darauf! Hmmm... das Universum erfüllt ab und zu doch einen Wunsch... smile!

In der schönen Praxis im Turm, in der Sennweid, werde ich mit Ute Pohl
(cranio-utepohl.ch)  diese besonderen Räumlichkeiten teilen.

Mein Angebot findest Du hier auf der neugestalteten Homepage.

 

 





Buchempfehlung
18. Februar 2022


Flowers in The Dark / engl.
Parallax Press
Sister Dang Nghiem, MD

Offen, einfühlsam, berührend und hilfreich! Dieses Buch von Schwester Dr. Dang Nghiem, eine Buddhistische Nonne aus dem Plum Village von Thich Nhat Hanh, ist ein ganz besonders wertvolles Buch, das unkompliziert und lebensnah Hilfestellung bei traumatischen Erfahrungen bietet. Jeder, der Erfahrungen mit den seelischen, körperlichen und auch spirituellen Auswirkung eines tief gehenden Traumas macht, wird sich selbst darin finden, denn Schwester Dang Nghiem schreibt aus eigener Erfahrung und erklärt was ihr geholfen hat ihr Leben wieder selbstbestimmt zu leben.

Schwester Dang Nghiem bietet einen stärkenden, auf Achtsamkeit basierenden Ansatz zur Heilung an. Sie beschreibt einfache Atemübungen, um unser Bewusstsein wieder auf unseren Körper zu richten und lehrt uns verschiedenen Meditationen und Praktiken, die uns erden und unsere Selbstliebe fördern.

Ein Buch voller Achtsamkeit und Liebe! /sc